Aktuelles

Auf Augenhöhe mit der Branche.

  • 20.10.2021
  • IPE Institutional Investment

Wohnimmobilien: Ein Stabilitätsanker für institutionelle Investoren

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist ungebrochen. Im Zuge der Corona-Pandemie haben Wohnimmobilien als Stabilitätsanker im Portfolio von professionellen Investoren weiter an Bedeutung gewonnen. So stellten Wohnimmobilien im Krisenjahr 2020 mit einem Transaktionsvolumen von rd. 19,7 Mrd. Euro das beliebteste Immobiliensegment innerhalb des deutschen institutionellen Immobilieninvestmentmarktes dar. Auch 2021 scheint sich dieser Trend, trotz kleinerer Eintrübungen, fortzusetzen. Wie der institutionelle Investor jetzt langfristig von der attraktiven Assetklasse Wohnimmobilien profitieren kann, ohne selbst eine aufwändige und kostspielige Infrastruktur zur Verwaltung der Objekte aufbauen zu müssen, verrät unser Geschäftsführer Adalbert Pokorski in seinem Gastbeitrag der aktuellen Ausgabe des Magazins IPE.

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  • 13.10.2021
  • DEAL MAGAZIN

Fit for 55: Sind geplante Maßnahmen für den Gebäudesektor effektiv?

Bis 2050 will die Europäische Union klimaneutral werden und als Etappenziel bis 2030 ihren Ausstoß von Treibhausgasen um 55 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 verringern. Wie die EU-Ziele konkret erreicht werden können, hat die Europäische Kommission im ersten Teil ihres „Fit for 55“-Maßnahmenkatalogs dargelegt. Die dabei einbezogene Verpflichtung des Gebäudesektors ist richtig und wichtig, meint unser Geschäftsführer Adalbert Pokorski in seinem Gastbeitrag der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins DEAL. Jedoch sollte insbesondere beim Wohnen darauf geachtet werden, dass die Wohnnebenkosten durch den CO2-Emissionshandel nicht in die Höhe getrieben und sozialschwächere Mieter unverhältnismäßig belastet werden.

Artikel DEAL Magazin

  • 01.10.2021
  • Immobilien & Finanzierung

Tiny Houses: nachhaltig und renditeträchtig

Längst überzeugen sie nicht nur als Zweitwohnsitz, sondern auch als smarte Möglichkeit, die dringend benötigte innerstädtische Nachverdichtung zu befördern: Tiny Houses - freistehende Häuser mit maximal 45 Quadratmetern Fläche. In einem Gastbeitrag der aktuellen Ausgabe von Immobilien & Finanzierung zeigt Maxim Tilev, Geschäftsführer von Greenwater Capital, auf, warum Tiny Houses auch für Investoren, Mieter oder Stadtplaner äußerst attraktiv sind und eine echte Win-Win-Situation darstellen.

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  • 12.08.2021
  • Immobilien Zeitung

Tiny Houses als Assetklasse

Tiny Houses sind frei stehende Häuser mit maximal 45 m2 Fläche. Sie könnten die innerstädtische Nachverdichtung befördern – wären da nicht die bürokratischen Hürden, kritisiert Maxim Tilev, Gründer und Managing Director von Greenwater Capital.

Tiny Houses bieten das Potenzial, in urbanen Gegenden Lücken auf bereits bebauten, aber nicht optimal ausgenutzten oder brachliegenden Grundstücken von kleinen oder mittelgroßen Mehrfamilienhäusern zu schließen. Gerade bei Siedlungsgrundstücken, die keinen Geschosswohnungsbau mehr zulassen, könnten Tiny Houses aufgrund ihrer geringen Höhe und Fläche für Bestandshalter von Wohnimmobilien eine sinnvolle Ergänzung sein. Dadurch könnte bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden, der ein jüngeres Publikum anzieht und ein Wohnquartier aufwertet. Die Nachverdichtung mit Tiny Houses bietet außerdem die Chance, dass bestehende Flächen besser ausgenutzt werden und der Flächenverbrauch insgesamt dadurch sinkt – ein Beitrag zur Nachhaltigkeit.

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  • 06.07.2021
  • Immobilienmanager

Kommentar: „Keine Sorge vor der Bundestagswahl.“

Die Wohnungspolitik ist eines der zentralen Thema im aktuellen Bundestags- Wahlkampf. Adalbert Pokorski, Geschäftsführer von Greenwater Capital, hat sich für den immobilienmanager einmal genauer damit beschäftigt. In seinem Kommentar analysiert er die Korrelation zwischen regierungsbildenden Parteien und der Miet- und Kaufpreisentwicklung von Wohnimmobilien. Dabei zeigt die Betrachtung der letzten 30 Jahre, dass ganz andere Faktoren den größten Einfluss nehmen.

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  • 01.07.2021
  • Bankinformation

Wo investieren in Zeiten sinkender Zinsen und anziehender Inflation?

Eine Frage, auf die wir gemeinsam mit der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück e.G. die passende Strategie entwickeln. Immobilieninvestments bieten für Kreditinstitute neue Chancen für langfristige Renditen – sofern man einen Spezialisten an seiner Seite hat, der die Herausforderungen des Marktes kennt. Im Gastbeitrag der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Bankinformation“ berichten Adalbert Pokorski, Geschäftsführer von Greenwater Capital und Horst Weyand, Vorstand für die Marktbereiche der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück e.G., über die Vorteile der Zusammenarbeit und über bereits erzielte Erfolge mit Wohnimmobilien.

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  • 20.05.2021
  • Refire

ESG is more Than E

In the real estate industry, sustainability is increasingly becoming a necessary criterion for investments. New financial regulations are driving this development. The obligations under the EU Disclosure Regulation, which apply from this year onwards, result, for instance, in more transparency in respect of the sustainability of financial enterprises. The EU Taxonomy Regulation, which is still being elaborated, is to ensure uniform sustainability criteria for financial products. Because so far every financial enterprise had the possibility to define sustainability for itself. Consequently, this opened the doors to greenwashing …

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  • 20.05.2021
  • Greenwater Capital

Greenwater Capital GmbH schließt erstes Quartal 2021 mit Zukäufen im Wert von über 42 Mio. Euro erfolgreich ab

Die Greenwater Capital GmbH, ein Immobilieninvestor und Asset Manager mit Fokus auf Wohnimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial, hat im ersten Quartal 2021 Zukäufe im Wert von über 42 Mio. Euro getätigt. Für den Rhein-Main Wohnfonds wurden Wohnimmobilien im Wert von 15 Mio. Euro erworben. Dabei hat Greenwater Capital Mehrfamilienhäuser in Frankfurt am Main, Ginsheim-Gustavsburg und in Wiesbaden gekauft. Durch aktives Asset Management sollen die bei den Objekten ermittelten Wertpotenziale sukzessive gehoben werden. Insgesamt beläuft sich das Portfolio des Rhein-Main Wohnfonds nun auf 12 Objekte. Greenwater Capital hat den Rhein-Main Wohnfonds mit einem Zielvolumen von bis zu 200 Mio. Euro als offenen Spezial-AIF gemeinsam mit der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück initiiert.

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  • 01.04.2021
  • AssCompact

„Wohnimmobilien weisen ein gutes Rendite-Risiko-Profil auf“

Gerade in der Corona-Krise haben sich Wohnimmobilien als krisenfeste Anlagen präsentiert. Entsprechend ist ihre Beliebtheit weiter gestiegen. Das gilt aber auch für ihre Preise. Lohnt es sich dennoch weiter in Wohnimmobilien zu investieren? Ganz klar ja, sagt Adalbert Pokorski, Geschäftsführer von Greenwater Capital.

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  • 03.03.2021
  • Deal Magazine

CO2-Preis: Wer sollte für das Klima zahlen?

Der dieses Jahr eingeführte CO2-Preis für die Bereiche Gebäudewärme und Verkehr stellt eine konsequente Maßnahme dar, um das international vereinbarte Klimaziel, die Emission von Treibhausgasen in Deutschland bis 2030 um 55 % zu verringern, zu erreichen. Ein Viertel des Endenergieverbrauchs in Deutschland wird durch den Bereich Wohnen verursacht und der Großteil davon, rund 70 %, wird für Räumwärme benutzt.

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  • 21.12.2020
  • Czerwenzky Ausgabe Nr. 247

Immobilien: Mietpreisbremse fördert Schattenmärkte - Wohnraum wird knapper

Seit Jahren schon mangelt es in Deutschland, vor allem in Metropolen, an ausreichend bezahlbarem Wohnraum. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien bleibt indes ungebrochen. Kein Wunder also, dass sich der Wohnimmobilienmarkt auch während der Corona-Krise äußerst resilient gezeigt hat und die Preise für Wohnimmobilien auch im Pandemiejahr 2020 merklich gestiegen sind.

Für Viele sind die Mieten in Großstädten inzwischen aber kaum mehr leistbar. Steigende Mietpreise will die Politik u.a. mit Mietpreisbremse und Mietendeckel bekämpfen. Das sei aber nicht immer zielführend, meint Adalbert G. Pokorski, Geschäftsführer von Greenwater Capital. Greenwater Capital, ein Immobilieninvestor und Asset Manager mit Fokus auf Wohnimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial, beobachtet zum Teil die Entstehung von Schattenmärkten mit ganz eigenen Gesetzen.

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  • 07.11.2020
  • Refire-Online

Why smaller real estate brokers are an important element in the real estate biotope

The trend for the big internationally-known names among real estate brokers to increasingly dominate the market has been evident for some time, similar to the development in other industries. Does this raise the prospect that, at some point, only the biggest fish will be swimming in the pond? As regulations in the industry become ever more overbearing, domestic and international investors are increasingly driving this agenda, as German residential property continues to be viewed as a ‘safe haven’ in an international comparison of investment opportunities.

Artikel Refire-Online (Download PDF)

  • 05.11.2020
  • IZ45/2020, S. 2

Kleine Makler sind besser

Große internationale Maklerkonzerne erbringen für ihre Kunden nicht zwingend eine bessere Leistung als Kleinbetriebe, sagt Adalbert Pokorski, Gründer von Greenwater Capital. In Sachen Engagement und Schnelligkeit können gerade die Mini-Makler punkten.

Artikel IZ (Download PDF)

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